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Filter zurücksetzen Rubrik: Versicherungsgericht Zeitraum: Aktuelles Jahr

Es wurden 109 Ergebnis(se) gefunden

  • Publikationsdatum: 17.09.2019
  • Entscheiddatum: 06.08.2019

Entscheid Versicherungsgericht, 06.08.2019

Art. 10 UVG. Art. 18 UVV. Umfang des Anspruchs auf Leistungen nach Art. 18 UVV. Pflegebedarfsabklärung durch die SAHB zulässig und beweistauglich. Keine Überversicherungs- bzw. Koordinationsproblematik zwischen Hilflosenentschädigung und Pflegeleistungen nach Art. 18 UVV. Festlegung der zu entschädigenden Pflegeleistungen und des monatlichen Pflegebeitrags sind nicht zu beanstanden (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 6. August 2019, UV 2016/83).

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  • Publikationsdatum: 17.09.2019
  • Entscheiddatum: 31.07.2019

Entscheid Versicherungsgericht, 31.07.2019

Art. 6 UVG: Verneinung einer unfallbedingten Partialruptur der Achillessehne. Die Folgen der Prellung im Fersenbereich sind per Leistungseinstellungszeitpunkt abgeheilt bzw. der Status quo sine in diesem Zeitpunkt erreicht (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 31. Juli 2019, UV 2017/52).

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  • Publikationsdatum: 17.09.2019
  • Entscheiddatum: 30.07.2019

Entscheid Versicherungsgericht, 30.07.2019

Art. 28 IVG. Wiederanmeldung. Rentenanspruch. Beweiskraft Administrativgutachten bejaht. Kein rentenbegründender Invaliditätsgrad (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 30. Juli 2019, IV 2017/216).

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  • Publikationsdatum: 13.09.2019
  • Entscheiddatum: 22.07.2019

Entscheid Versicherungsgericht, 22.07.2019

Art. 29 IVG. Art. 48 IVG. Nach Nichteintreten infolge Verletzung der Mitwirkungspflicht sprach die Beschwerdegegnerin dem Beschwerdeführer eine Rente mit Wirkung ab sechs Monaten nach der letzten "Anmeldung" zu. Die fragliche Eingabe des Beschwerdeführers war jedoch nicht als Neuanmeldung, sondern als Aufgabe der Mitwirkungsverweigerung zu verstehen, weshalb das frühere, im Dezember 2012 eingeleitete Verwaltungsverfahren wiederaufzunehmen war. Zusprache einer ganzen Rente ab dem Zeitpunkt, in dem der Beschwerdeführer adaptiert vollständig arbeitsunfähig war (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 22. Juli 2019, IV 2017/95). Beim Bundesgericht angefochten.

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  • Publikationsdatum: 12.09.2019
  • Entscheiddatum: 16.07.2019

Entscheid Versicherungsgericht, 16.07.2019

Art. 6 UVG: Bejahung der Unfallkausalität einer Ruptur der Supraspinatus- und Infraspinatussehne (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 16. Juli 2019, UV 2017/93).

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  • Publikationsdatum: 12.09.2019
  • Entscheiddatum: 15.07.2019

Entscheid Versicherungsgericht, 15.07.2019

Art. 23 Abs. 1 IVG, Art. 21 Abs. 3 IVV. Taggeld. Der Beschwerdeführer ist zuletzt im Jahr 2011 in seiner angestammten Tätigkeit als Führungskraft ohne gesundheitliche Einschränkungen tätig gewesen. Seitdem ausgeübte, jedoch weit weniger anspruchsvolle Tätigkeiten vermögen daran nichts zu ändern (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 15. Juli 2019, IV 2018/179).

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  • Publikationsdatum: 12.09.2019
  • Entscheiddatum: 12.07.2019

Entscheid Versicherungsgericht, 12.07.2019

Art. 4 Abs. 4 ATSV, Art. 25 Abs. 1 ATSG. Erlass einer Rückforderung von Ergänzungsleistungen. Fristgerechte Einreichung des Erlassgesuchs durch die Erbin des verstorbenen Rückerstattungsschuldners. Gutgläubigkeit der Erbin bejaht. Rückweisung zur Beurteilung der grossen Härte (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 12. Juli 2019, EL 2017/51).

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  • Publikationsdatum: 10.09.2019
  • Entscheiddatum: 04.07.2019

Entscheid Versicherungsgericht, 04.07.2019

Art. 11 Abs. 1 lit. g ELG. Art. 14a ELV. Art. 27 ELG. Entzug der aufschiebenden Wirkung. Anpassungen bzw. Revision (Art. 17 Abs. 2 ATSG) der Ergänzungsleistung während eines hängigen Einspracheverfahrens. Hypothetisches Erwerbseinkommen eines Teilrentners. Bindungswirkung an die IV-Verfügung bezüglich des Invaliditätsgrades (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 4. Juli 2019, EL 2018/9).

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  • Publikationsdatum: 04.09.2019
  • Entscheiddatum: 03.07.2019

Entscheid Versicherungsgericht, 03.07.2019

Art. 13 IVG. Art. 14 IVG. Art. 17 Abs. 2 ATSG. Kinderspitex. Umfang der (maximalen) Kostengutsprache. Revisionsverfahren. Massgebende Sachverhaltsveränderung (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 3. Juli 2019, IV 2018/133).

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  • Publikationsdatum: 12.09.2019
  • Entscheiddatum: 03.07.2019

Entscheid Versicherungsgericht, 03.07.2019

Art. 16 ATSG. Einkommensvergleich. Der Tabellenlohnabzug umfasst nicht nur die persönlichen indirekt behinderungsbedingten Nachteile, die betriebswirtschaftlich als zusätzliche (indirekte) Lohnkosten des Arbeitgebers zu qualifizieren sind und deshalb den Bruttolohn entsprechend unterdurchschnittlich ausfallen lassen, sondern auch den Umstand, dass der Beschwerdeführer aufgrund seiner besonderen Einschränkungen als Folge psychischer Probleme nur eine unterdurchschnittlich qualifizierte Hilfsarbeit ausüben könnte, die lohnmässig auf jeden Fall zu den 50% gehören würde, die definitionsgemäss unter dem Zentralwert liegen. Dort wäre sie jedenfalls nicht im obersten Bereich, sondern spürbar unter dem Zentralwert einzuordnen. Wenn kein Tabellenlohnabzug vorgenommen wird, fliesst unzulässigerweise ein Soziallohnanteil in die Bemessung des Invalideneinkommens ein (Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 3. Juli 2019, IV 2017/7).

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